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---Breaking News-> WHO reagiert---

Die wachsenden Risiken durch die Schweinegrippe gaben heute der Weltgesundheitsorganisation WHO anlass dazu, ihre Alarmstufe zu erhöhen.

Ein inoffizieller Sprecher der WHO bezog sich in seiner Ansprache an die Presse auf ein vermehrtes Kolibri-Aufkommen, das man sich zur Zeit noch nicht erklären kann. Offenbar zeigen die dunklen Pläne von X Schon seine ersten Wirkungen.

Die L.M.A.A zeigt sich beschämt und kann sich nicht erklären, wie die Aussendung des inzwischen sogenannaten "Fliegendes-Kolibri-Kampfgeschwader"s (kurz FKK) vor ihren Augen unbemerkt von statten gehen konnte.

Es ist also naheliegend, dass wir schon bald folgende Schlagzeilen in Presse, Funk und Fernsehen vernehmen werden:

FKK erobert die Welt - die nackten Tatsachen über die Schweinegrippe

 

1 Kommentar 28.4.09 11:42, kommentieren

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Marcel Reif´s Fernseheskapaden

Marcel Reif ist in Deutschland und in aller Welt als Fernsehreporter von Premiere bekannt, sicherlich aber bei den Meisten nicht annerkannt (vll. von der Bildzeitung). Legendär war auch seine Reportage mit Günther Jauch 1998 bei der Cl-League Partie zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund (super BVB). Das Spiel verzögerte sich um mehr als 75 minuten, weil ein Tor in seine Bestandteile zusammenbrach. Anstatt, dass RTL Dauerwerbesendungen oder Quizshows als Überbrückung der Zeit einspielte, waren Marcel Reif und Günther Jauch auf sich alleine gestellt, um die Zuschauer an den Fernsehbildschirmen mehr oder weniger zu unterhalten. Mit dem Satz: "Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan wie heute" wurden sie legendär in der Berichterstattung und bekamen 1998 wegen dieser Reportage den Bayrischen Fernsehpreis.

 

Nach hoch qualitativen Aussagen wie bei dem CL-League Spiel zwischen dem FC Barcelona und dem FC Bayern - sinngemäß-, dass ein Rechtsfuß auf der linken Abwehrseite und ein Linksfuß auf der rechten Abwehrseite spielt, eine taktische Maßnahme von Jürgen Klinsmann sei.....

ja? Lieber Marcel Reif, da wurde wohl eine taktische Raffinesse des Trainers bemerkt. Das ist für einen Profi, oder besser gesagt für einen sehr sehr gut bezahlten, mittelmäßigen Tratsch- und Klatschreporter bei Premiere, schon eine bemerkenswerte Gabe, Situationen noch langweiliger und beschämender zu machen, als es das Debakel vom FCB ohnehin schon war.

 

Nach diesem kurzen Exkurs der freien Meinungsäußerungen der Presse kam am 25.04.09 bei dem Spiel zwischen FCB und Schalke 04 der Knaller: als ein wohl stark alkoholisierter Fan Marcel Reif die ganze Zeit vom Kommentieren des Spiels ablenken wollte, reagierte der Reporter mit den Worten: "Du säufst zu viel".http://www.youtube.com/watch?v=J6WXjGtEzdg            Das Peinliche war wohl, dass das Mikrophon an war und die ganzen Zuhörer von Premiere diesen Satz live miterleben konnten. Gott sei dank, dass die Premiereabos in der Vergangenheit keine große Nachfrage mehr erziehlen konnten.

Auch in der Vergangenheit geizte Reif nicht mit seinen Sprüchen:

Im August 2008 beleidigte er einen Kollegen live als "Arsch" und bei einem WM Spiel (Kamerun - Argentinien) gab er jenes von sich: "Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch sein... ich will auch nicht parteiisch sein - aber: lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft!"

Mit etwas Glück können wir uns auch in Zukunft auf mehr oder weniger "reife" Unterhaltung abseits des Rasens während eines Spieles freuen.

28.4.09 14:36, kommentieren

-Neues vom Marcel-

Jeder kennt die Werbung von Premiere, in der Luca Toni, der "Kaiser" und Marcel Reif in einer Bar sitzen und zu jedem Bier noch ein Glas Milch dazubekommen. Nach diesem Dreh haben sich noch ereignisreiche Taten der Herrschaften abgespielt: wie Schon TV exklusiv erfuhr, konnte Herr Reif seine anschließende Niederlage im Milchwetttrinken auch am nächsten Tag immer noch nicht verarbeiten und fuhr Undercover zu einem Bauer: in der Nacht schlich er sich in den Stall des Bauernhofes und machte sich an den Kühen zu schaffen. Als der Bauer am frühen Morgen aufstand um nach den Tieren zu sehen sah er voller Verwunderung Marcel Reif unter einer Kuh liegend. Erste Kommentare Reifs, wie Beispielsweise: "Ich trainiere" konnte der Bauer nicht deuten. Er konnte lediglich - geistesgegenwärtig wie ein Bauern nun mal ist - den Satz: "Du säufst zu viel" in den Raum werfen. M. Reif selbst stritt außerdem jegliche Verbingungen zu den wohl bekanntesten Milchtrinkern deutschlands von Polarkreis 18 ab.

Diese Eskapade wurde von niemand anderem als von Bauer Heinrich aufgedeckt, der zudem exklusiver Nachrichtenerstatter von Schon TV ist. Er arbeitet daraufhin zur Zeit schon an seinem nächsten Song, der - höchstwahrscheinlich von X Schon selbst produziert - von der in diesem Falle betroffenen Kuh und ihren furchtbaren Erinnerungen und Erlebnissen in der Nacht mit M. Reif handelt. Zu diesem Zweck hat sich Bauer Heinrich als Kuhflüsterer versucht - mit Erfolg: in seiner ersten Stellungnahme sagte er, dass die Kuh wert darauf lege, der ganzen Welt preiszugeben, was in dieser Nacht passiert sei.

Ob der Inhalt des Liedes der Karriere von M. Reif schaden wird bleibt abzuwarten. Wirklich zum Kühe melken sowas...

 

 

 

29.4.09 15:56, kommentieren